Logo

Gott ist die Liebe - Betrachtungen zur Wiederkunft Jesu Christi

Wird mit Beginn der großen Trübsal die Gnadenzeit zu Ende gehen? Oder
 

Bleibt Gottes Liebe?

    Kann man ein angstbesetztes Gottesbild verlieren, wie gelingt Vergebung, und wie wird man ein Kind Gottes?
Spricht Gott nicht heute noch zu Zion: Du bist mein Volk!
Inhalt Hauptseite Jesus Christus
jüd. Messiasbild Zeit des Endes
Endzeitlehren
große Trübsal Entrückung Wiederherstellung Hure Babylon apokalypt. Reiter Bedrängnis
zwei Hautmale Sieg behalten biblische Begriffe Linkseite Download Impressum

Persönliches Wort, Kontakt und Haftungshinweise:

Und wenn es Gott doch gibt?

Psalm 66, 12
Du hast Menschen über unser Haupt dahinfahren lassen. Wir sind durch Feuer und Wasser gegangen, aber du hast uns herausgeführt ins Weite.

Vor einigen Jahren wollten Gottlose mit missionarischem Eifer die Menschen davon überzeugen, daß es Gott nicht gibt. So organisierte der Internationale „Bund der Konfessionslosen und Atheisten“ in vielen deutschen und europäischen Städten eine Kampagne gegen Gott und führte diese dann mit Bussen durch.
Auf den Bussen standen, für jedermann gut sichtbar geschrieben, die folgenden Worte:
"Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott."

Zum Glück gab es eifernde Christen, die das nicht einfach hinnehmen wollten. Sie reagierten daraufhin mit ihrem Gott-kennen-Bus und fuhren den Atheisten einfach überall hinterher. Und auf ihrem Bus konnte man lesen:
"Und wenn es ihn doch gibt?"


Bernd Damisch, Bergen im Chiemgau (Bayern)Ich freue mich, daß Sie meine Homepage besuchen, um dieser Frage nach der Existenz eines Gottes persönlich nachzugehen.
Ich persönlich bin davon überzeugt, daß es einen Gott gibt.
Gibt es aber einen Gott, liebt er uns Menschen dann auch wirklich oder überläßt er uns unserem verhängnisvollen Schicksal?

Bei einem sich liebenden Brautpaar, soll dieses Bestand haben, kommt es immer wieder neu darauf an, sich Beweise der Zuneigung und der innigen Liebe zu erweisen.
Die Frage nach der Treue und der Liebe Gottes stellt sich darum bei sehr vielen Menschen und nicht nur bei solchen, deren Glauben noch nicht bewährt ist.
So war diese Thematik auch in meinem Leben viele Jahre lang einer der zentralsten Fragen überhaupt.
Diese Homepage soll zeigen, daß uns Gott darauf keine Antwort schuldig geblieben ist. Sein Wort, die Bibel, gibt uns darüber hinreichend Auskunft und zeigt, wie man ein fröhliches Kind Gottes wird (vgl. in den Kapiteln "Mit Jesus zum liebenden Vater zurückfinden und ein fröhliches Kind Gottes werden" und "Mit Jesus Christus geistiges Wachstum und Erneuerung der Gesinnung zulassen"). Und dabei spielt die Vergebung eine zentrale Rolle.

Und da im Messias Jesus Christus das Wesen seines Vater im Himmel aufleuchtet, kann zu Recht gesagt werden: Unser Gott ist ein das Verlorene suchender Gott:
Denn Jesus Christus hat einmal von sich selbst gesagt: "... der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist." (Lukas 19, 10)

Jesus sucht das Verlorene. Denn er tut wohl denen, die auf ihn hoffen.
"Blinde werden sehend, und Lahme gehen, Aussätzige werden gereinigt, und Taube hören, und Tote werden auferweckt, und Armen wird gute Botschaft verkündigt."
(Matthäus 11, 5 nach der revidierten Elberfelder Bibel 1985)

Er sucht also auch Sie oder Dich. Denn Jesus Christus spricht:
"Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." (Matthäus 11, 28)

Es ist fast unglaublich. Gott geht uns Menschen wirklich nach, und er macht dabei wirklich keinen Unterschied. Und das ist es auch, was den christlichen Glauben von allen anderen Religionen dieser Erde unterscheidet, was unseren Gott zum Vater und uns zu seinen Kindern werden läßt.
Er, der Schöpfer des Himmels und der Erden, zeigt sich gegenüber seinen Geschöpfen als ein verantwortungsbewußt handelnder Gott der Gnade und der Bewahrung. Gott, ein Gott der Liebe, dem Menschen, die sich gegen ihn entschieden haben, nicht einfach egal sind. Gottes Liebe zu seinen Menschen ist eine Liebe, die etwas aushält, die sogar ewigen Bestand hat! Wie kann also dann Gottes Zorn für immer währen?
Das Erbarmen und die Vergebung sind es doch erst, die Gottes ware Größe ausmachen und nicht sein Zorn!

Wie groß auch immer das persönliches Versagen sein mag, wie groß die Schuld eines Menschen auch ist. Er, der Barmherzige möchte jedem Mensch vergeben. Warum betrüben wir also Gott? Dieses große Angebot Gottes zu verwerfen, bedeutet gleichsam Frevel am eigenen Leben zu üben.
Das Liebesangebot Gottes, welches er in seinem Messias Jesus Christus seinen Menschenkindern gegenüber offenbarte, kann kein einziger Mensch dieser Erde machen. Wir sollten darum Gott eine Chance, uns selbst eine Chance geben.
Gott wäre sicher sehr traurig, wenn wir zu unserem Leben nicht ja sagen und wenn wir diese, seine ausgestreckte Hand nicht ergreifen würden. Denn diejenige Hand, die uns ergriffen hat, ist stärker als jede Macht der Schuld. Und wir müssen und können uns nicht selbst aus dem Sumpf unseres Lebens ziehen. Das kann kein Mensch der Welt tun. Die Geschichte der Menschheit hat es bewiesen.
Wir müssen also diese, seine rettende Liebe in unserem Leben zulassen und den ersten Schritt auf ihn, unseren Retter zugehen. Für unsere Errettung genügt, seine rettende Liebe in unser Leben hineinzulassen, sein helfendes Eingreifen in unserer verfahrenen Situation zuzulassen und an ihn zu glauben.
Um gerettet zu werden, müssen wir unsere Schuld demjenigen übergeben, der allein sie auszulöschen vermag.
Darum sollten wir unbedingt diese Gerlegenheit beim Schopf ergreifen, das Leben ergreifen, um es nie wieder loszulassen, Gott unsere Schuld bekennen, diejenigen Menschen um Verzeihung bitten, die wir betrübt und verletzt haben und den Schaden wieder gut machen, der durch uns entstanden ist.
Vor uns selbst, vor Gott und vor unseren Mitmenschen unser Leben wieder in Ordnung bringen, kostet viel Kraft. Aber es ist der einzige Weg zum Heil. Und der uns in unserem Unglück gefunden hat, möchte und wird uns dazu genau diejenige Kraft, die wir gerade benötigen, geben. Derjenige, der uns dann bei der Hand nimmt, hat einen starken Arm. Er hält Sie und mich fest, so sehr, daß uns niemand mehr aus seinen Händen zu reißen vermag.

Sie haben oder Du hast Angst davor, Angst vor einem strafenden Gott, Angst vor dem eigenen Vergeben müssen?
Sie bzw. Du mußt keine Angst davor haben. Gott liebte uns doch bereits, als wir noch Sünder waren (vgl. Römer 5, 8). Würde dann seinem Kommen nicht seine Liebe zu seinem Volk vorauseilen?
Gott ist doch die Liebe (vgl. 1. Johannes 4, 8; 1. Johannes 4, 10; 1. Johannes 4, 16)! Dort wo Gott wirklich Einzug hält, halten auch immer die Liebe und der Frieden Gottes Einzug. Bitte nur Gott darum und vertraue auf ihn. Denn er ist der Vater. Wir dürfen darum auch seine Kinder sein.
Dann, wenn wir es ehrlich meinen und vorbehaltlos zu ihm kommen, nimmt er uns freudig in seine Arme. Wie groß auch das Problem sein mag. Er kann es verstehen und hat versprochen, in der persönlichen Not zu helfen. Wichtig ist nur, daß wir ihm dies auch zutrauen.
Wie kann man ein trotzdem angstbesetztes Gottesbild verlieren? Wie gelingt Vergebung? Sie finden dazu mehr im Kapitel "Mit Jesus das angsbesetzte Gottesbild verlieren, nur so gelingt Vergebung".

Darum also ist der Gott Israels auf diese Erde gekommen und Mensch geworden, damit sein die Menschen liebendes Wesen für uns (be-)greifbar wird. Er lebte genau deshalb mitten unter uns, um zuerst seinem Volk und dann auch allen Menschen der Erde den Weg zu ihrer Rettung zu zeigen. Und er möchte, daß es alle erfahren sollen. Gott liebt uns.
Sie sollen erkennen, daß sie der Vergebung bedürfen, um zu leben. Und leben heißt lieben und barmherzig sein.
Weil er uns liebt, sollen wir unsere Mitmenschen lieben. Weil er uns in seiner Barmherzigkeit nicht verwirft, sollen wir auch unsere Mitmenschen nicht verwerfen. Weil er uns mit Freuden annimmt, sollen wir uns vor unseren Mitmenschen und ihren Nöten nicht verschließen.

Wußten dieses nicht auch die Israeliten durch die Propheten des Alten Testaments, bereits zu einer Zeit bevor ihr Messias zu ihnen kam?
"Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist." (Hesekiel 34, 16)

Und auch der Prophet Jesaja beschrieb bereits lange vor seiner Ankunft das Wesen des kommenden Messias Israels, der von Gott gesandt werden sollte:

Jesaja 53, 4-5
4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
5 Aber er ist um unsrer Missetat[A] willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir (Vergebung und) Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.
[A] Abfall, Abtrünnigkeit.
(Hervorhebung und eingefügten Klammertext durch den Verfasser dieser Internetseite)

Es war also von je her Gottes Plan, uns einen Messias (Retter) zu senden. Und er erwählte dazu ein Volk, unter welchem dieser, der einem Opferlamm gleich die Sünde der Welt auf sich lud, leben sollte. Und dieser Retter ist unser Herr Jesus Christus, den die messianischen Juden in ihrer hebräischen Mutterspache Jeschua HaMaschiach nennen.
Durch ihn allein wurde uns der freie Zugang zu Gott ermöglicht, der uns bis dahin verwehrt geblieben war.
Und es gibt nur einen Weg, denjenigen Weg, den uns dann Jesus selbst beschrieben hat. Und nur dieser eine Weg ermöglicht den freien Zugang zu Gott:
"Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen ..." (Lukas 5, 32)

So trennte bis dahin ein Vorhang aus blauem und rotem Purpur, Scharlach und gezwirnter feiner Leinwand
als eine Scheidewand zwischen dem Heiligen und dem Allerheiligsten den Vorhof des Tempels vom Allerheiligsten. Aber als Jesus für unsere Sünden gestorben war, zerriß dieser lt. Matthäus 27, 51 in zwei Stücke von oben an bis unten. Die Tür zur Wohnung des heiligen Gottes Israels stand von nun an für alle sich dem Herrn nahenden, reumütigen Sünder offen:

Hebräer 10, 19-22
19 Weil wir denn nun, liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum,
20 den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist: durch das Opfer seines Leibes,
21 und haben einen Hohenpriester über das Haus Gottes,
22 so laßt uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leib mit reinem Wasser.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)
 
Sogleich als im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten in zwei Stücke zerriß erbebte die Erde, die Felsen zerrissen, und die Gräber öffneten sich, "und viele Leiber der entschlafenen Heiligen standen auf und gingen aus den Gräbern nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen." (Matthäus 27, 52-53)
D.h. auch der Tod hatte seine Macht über die gläubigen, ihre Sünden bekennenden Menschen verloren, weil Jesus Christus als erster Mensch vom Tode auferstanden war. Jesus Christus lebt und wir sollen auch leben. Aber unser sündiges Wesen in uns muß zuvor mit Jesus Christus sterben.
"Gewaschen am Leib mit reinem Wasser" der Vergebung durch Gott, nur das ist es, was uns das ewige Leben in Gottes heiliger Nähe ermöglicht. Nur das ist es, was uns schließlich auch mit Jesus Christus zum ewigen Leben auferstehen läßt.

Auch wenn dieses von Gott erwählte Volk Israel versagte und ihren zu ihnen gesandten Retter tötete, Gott ist, wie auch wir es erfahren dürfen, ein Gott der Gnade und der Vergebung. Sein zu den Menschen gesandter verlängerter Arm allein, gemeint ist sein Messias Jesus Christus, ist der Weg zum Leben.
Warum ausgerechnet sollte derjenige, der das Leben brachte, für sein eigenes Volk, für alle seine Brüder und alles was sich Jude nennt, zur Todesfalle werden?
Und der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs spricht auch heute noch zu Zion: "Du bist mein Volk!" (aus Jesaja 51, 16) und dies in einer Zeit, in welcher "die Erlösten des HERRN heimkehren und nach Zion kommen" (aus Jesaja 51, 11), d.h. also in einer Zeit, die sich gerade heute vor unseren Augen erfüllt und in welcher wir heute leben. Denn Israel erschien vor nicht all zu langer Zeit wieder auf der politischen Landkarte dieser Erde. Und die zuvor in aller Welt zerstreut lebenden Juden kehren nun in Freude heim in ihr gelobtes Land.
"Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!" (Jesaja 43, 1)

Jesus ging damals nach seiner Auferstehung wieder zu seinem Vater zurück und er versprach seinen Jüngern, von dort zur "Zeit des Endes" wiederzukommen (vgl. Matthäus 24, 3).
Und wann ist diese sogenannte Endzeit?

In der Bibel wird beim Propheten Daniel diejenige Zeitepoche, welche Jesu zweitem Kommen in großer Macht und Herrlichkeit unmittelbar vorausgeht beispielsweise als "Zeit des Endes" bezeichnet (vgl. Daniel 11, 35+40), bei Daniel 12, 4 als die "letzte Zeit" und in Daniel 10, 14 als das "Ende der Tage".
Die "Zeit des Endes" oder die "letzte Zeit" bzw. das "Ende der Tage", das ist also die Zeit der großen Trübsal. Damit ist demnach die 70. danielische Woche nach Daniel 9, 24-27 gemeint.
Der Zeitpunkt des "Endes der Tage" ist demnach genau dann erreicht, wenn die Geschichte der irdischen Machthaber zu ihrem Abschluß kommen wird. Und der "Antichrist" bzw. Antimessias zur "Zeit des Endes", und das berichtet uns die Bibel, der wird der letzte Machthaber in dieser Reihe sein.

Es kann in Anlehnung an Matthäus-Evangelium, Kapitel 24 gesagt werden: "Endzeit" im engeren Sinn ist dann, wenn alle hier angekündigten Endzeitzeichen zusammentreffen. Und sie fängt mit dem Beginn der politischen Wiederherstellung Israels an (vgl. auf der Seite [Zeit des Endes]).
Die politischen Wiederherstellung Israels ist ein nach Daniel 12, 1-9 prophezeiter Zeitabschnitt, der die letzte Etappe der Menschheitsgeschichte kurz vor der Wiederkunft Jesu Christi darstellt, bzw. den man auch im Hinblick auf das Volk Israel als die Wiederherstellungsphase des Volkes der Juden bezeichnen kann.

Die Endzeit steht demnach in direkter Verbindung mit der Wiederherstellung des Staates Israel, der Rückführung der Juden aus ihrer weltweiten Zerstreuung und dem unerwarteten Wiederaufblühen des Landes Israel nach einer sehr langen Zeit der Verwüstung:
"Nach langer Zeit sollst du aufgeboten werden; am Ende der Zeiten sollst du in ein Land kommen, das dem Schwert entrissen ist, und zu dem Volk, das aus vielen Völkern gesammelt ist, nämlich auf die Berge Israels, die lange Zeit verwüstet gewesen sind, und nun ist es herausgeführt aus den Völkern, und sie alle wohnen sicher." (Hesekiel 38, 8)

Nach Daniel 12, 7 kommt die letzte Zeit genau dann, "... wenn die Zerstreuung des heiligen Volks ein Ende hat, (erst wenn dies soweit ist,) soll dies alles geschehen. (gemeint ist das, was zuvor dem Propheten Daniel bezüglich des anderen kleinen Hornes gezeigt worden war)"
In der Endzeit wird sich der Gott Israels von den Heidenvölkern abwenden, sie, da die wahre Gemeinde Jesu Christi gegen Ende der ersten Hälfte der großen Trübsal von dieser Erde weggenommen wird, für die Rettung der Unerlösten dieser Welt nicht mehr in diesem Maße wie zuvor als sein Werkzeug mit gebrauchen können. Nun richtet er diesbzgl. wieder sein ganzes Augenmerk auf sein auserwähltes Volk, das jüdische Volk, Israel. Ihm wird er sich dann erneut in seiner barmherzigen Liebe zuwenden. Zu dieser Zeit soll dann ganz Israel gerettet werden  (vgl. Römer 11, 25-27, Daniel 12, 1).

Wer also Gott liebt, hofft wie einst seine Jünger auf Jesu baldige Wiederkunft. Und wie wir aus den Prophezeiungen der Bibel sehen: Noch nie standen wir so greifbar nahe davor wie heute.
Darum also erhielt diese Homepage auch den Untertitel: "Gott ist die Liebe - Betrachtungen zur Wiederkunft Jesu Christi" Und dies ist auch einer der Hauptgründe, warum ich mich mit dieser Problematik so intensiv beschäftige.
 
Psalm 119, 147-148
"Ich komme in der Frühe und rufe um Hilfe; auf dein Wort hoffe ich.
Ich wache auf, wenn's noch Nacht ist, nachzusinnen über dein Wort." (Psalm 119, 147-148)

Ich wünsche Ihnen sehr, daß Sie mit mir voll Neugier und Freude aufwachen dürfen, um nachzusinnen über seine Worte der Liebe, welche uns allen gegeben sind mit dem Buch der Bücher, der Bibel, mit dem gedruckten heiligen Wort Gottes, welche er, der uns zuerst geliebt hat, über seinen lieben Sohn und guten Hirten in unsere Herzen einpflanzen möchte.
Ich wünsche Ihnen, daß Sie die in dieser Internetseite befindlichen Worte wie damals Maria, die leibliche Mutter Jesu Christi, bei Jesu Geburt nach Lukas 2, 19 in Ihrem Herzen bewegen (Wobei Dr. Martin Luther das Verb "bewegen" eigentlich mit "zusammenfügen" übersetzt haben müßte). 
Denn in Griechenland war es damals Brauch, daß gute Freunde beim Auseinandergehen eine Tontafel in zwei Stücke zerbrachen und jeder sorgfältig eine Hälfte dieser Tonscheibe während der Zeit der Trennung aufbewahrte. Trafen sich nun die Freunde wieder, so setzte man voller Freude gemeinsam die beiden Tontafelhälften wieder zu einem Ganzen zusammen und wußte nun mit Gewißheit und voller Freude, daß man sich wiedergefunden hatte.
In diesen Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches Zusammenfügen, daß die Tontafelhälften nahtlos zu einem Ganzen zusammenpassen und natürlich auch eine ungezügelte Wiedersehensfreude in der Begegnung mit dem Herrn.

Der lebendige Gott Jahwe (JHWH), so stellte sich der Gott Israels jedenfalls seinem Volk vor (vgl. 2. Mose 3, 13-15), spricht über den Propheten Jesaja in Jesaja 51, 12-16 besondere Worte des Trostes aus, die mich sehr stark angesprochen und berührt haben und die ich gerne für mich persönlich in Anspruch nehme. Denn ich kann mich damit und mit der dort vom alttestamentarischen Propheten beschriebenen Person, da ich ähnliches erlebt habe und mein Gott mich bereits von vielen Fesseln gelöst hat und was seine Ängste betrifft, sogar sehr gut selbst identifizieren. Der lebendige Gott kann das tatsächlich, selbst auf krummen Linien gerade schreiben.

Psalm 119, 76-77
76 Deine Gnade soll mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast.
77 Laß mir deine Barmherzigkeit widerfahren, daß ich lebe ...

Wer sich aber mit der Schau der Widerkunft Jesu befaßt, ist essentiell verpflichtet auch das Ende des Antichristen zur letzten Zeit zu erwähnen. Wer also den wahren Sohn Gottes erhöhen möchte, muß sich aber auch gleichzeitig mit dem Ende seines bald erscheinenden und sich für ihn ausgebenden Gegenspielers und damit größten Feindes der Menschheit und dessen Unechtheit befassen.
Denn wer den wahren Christus sucht, muß auch dessen gefährlichen Doppelgänger genau kennen.
Darum auch fehlen in dieser Homepage nicht die Hinweise zur Gefahr, die von der Verführung durch den Antichristen zu "Zeit des Endes" ausgeht, damit man nicht durch Unwissenheit und Unkenntnis damit sein ewiges Leben auf´s Spiel setzt.
Und genau darum wird seiner Darstellung in der Bibel durch das Tier (gemeint ist das erste Tier aus dem Meer nach Offenbarung 13, 1-10, welches beim Propheten Daniel in Daniel 7, 8 und Daniel 7, 20 und in den Kapiteln 8 und 11 beschrieben wird) neben der Beschreibung des Thrones Gottes und seines wahren Messias in der Offenbarung des Johannes so viel Platz eingeräumt. Und genau darum wird in der damit gemeinten Apokalypse die Schau der Wiederkunft Jesu so eng mit dem ausführlichen Fingerzeig auf den Aufstieg, auf das Wirken und das Ende des eigentlichen Antichristus bzw. Antimessias verbunden (vgl. Offenbarung 19, 11-21).
Sowohl das Eine als auch das Andere darf nicht fehlen, wenn man Gottes Heilspläne mit seinen Menschen für die letzte Zeit verständlich machen und aufzeigen will.

Auch unser Herr Jesus Christus warnte pernönlich vor einem, der genau zur "Zeit des Endes" in seinem eigenen Namen auftreten wird (vgl. Johannes 5, 43).
Und beispielsweise vom Propheten Sacharja wurde dieser bereits noch viel früher als der nichtsnutzige Hirte vorgestellt (vgl. Sacharja 11, 15-17). Und nicht zu Unrecht. Denn ihn, den falschen Messias, werden die Israeliten in der letzten Zeit schließlich sogar aufnehmen (vgl. nochmals in Johannes 5, 43) und das, weil sie nicht Gottes Liebe in sich haben (vgl. Johannes 5, 42). Wie wichtig muß es dann sein, vor diesem wohl allergrößten Verführer und Feinde der Menschen bereits im Vorfeld rechtzeitig zu warnen, besonders dann, wann man weis, das die im engeren Sinne gemeinte Endzeit bereits angebrochen ist.
Auch der Apostel Johannes unterstrich in seiner Offenbarung, welche er unter der Herrschaft von Kaiser Nerva fertigstellen und abschicken konnte und die dann erstmalig in den Händen der damaligen christlichen Gemeinden war, daß deren wahrer Initiator Jesus Christus selbst gewesen ist. Denn er erhielt genau von ihm persönlich die Aufforderung zum Schreiben (vgl. Offenbarung 21, 5):
"Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes" (Offenbarung 3, 14)
Und ist "Amen" nicht einer der alttestamentarischen Gottesnahmen, einer derjenigen Namen, die nur der Gott des Himmels selbst trägt?

Warum wird der kommende Antimessias der letzten Zeit einmal so viele Menschen in die Irre führen können? Warum gibt es dann so wenige, die dann, wenn seine Erscheinung sichtbar werden wird, den Mut finden, mit dem nackten Finger auf ihn zu zeigen?
Es sind sowohl der Druck unter dem dann auferlegten wirtschaftlichen Boykott, die drohende Verfolgung durch das Tier und die Verunglimpfung, Denunzierung und blutige Verfolgung der Zeugen Jesu Christi, als auch die Verführung durch Zeichen und Wunder, die so viele für die Wahrheit blind machen wird und die "Verständigen" wider besseren Wissens dennoch schweigen läßt.
Aber trotz alledem wird es sie geben, die mutigen Widerstandskämper der antichristlichen Diktatur. Denn der Prophet Daniel schreibt über sie: "einige von den Verständigen werden fallen, damit viele bewährt, rein und lauter werden ..." (Zitat aus Daniel 11, 35)

Der Hauptgrund aber, der dazu führt, daß der sogenannte Antichristus bzw. Antichrist zur "Zeit des Endes" von den Erdbewohnern in so breitem Maßstab angenommen werden wird, ist also der, weil sie nicht Gottes Liebe in sich haben (vgl. in Johannes 5, 42)!
Nur so ist der große endzeitliche Verführer in der Lage, durch das Zubodenwerfen der Wahrheit und unter Vorzeigen großer Zeichen und Wunder die Erdbewohner zu täuschen.
"Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, so daß sie der Lüge glauben, damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit."
(2. Thessalonicher 2, 11-12)

Das Hauptziel der Offenbarung des Johannes und die Absicht vom Schreiber war es, den Israeliten das Ende der damaligen römischen Fremdherrschaft und das Aufhören der Verfolgung durch römische Kaiser anzukündigen sowie in diesem Zusammenhang auf das kommende Reich Gottes in Frieden und Gerechtigkeit in Verbindung mit der Wiederkunft ihres Herrn hinzuzeigen.
Das Hauptziel dieser Homepage ist es darum, den Lesern einen Weg zu eröffnen, zu Überwindern des Bösen zu werden und durch die ewige Liebe Gottes getragen in rechter Vorfreude auf die baldige Ankunft unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus zuzuleben.
Auch sollen Menschen dazu ermutigt werden, wieder mit einem Gott zu rechnen und selbst noch in der Bedrängnis auf sein rettendes Eingreifen zu hoffen. Alle auf die Hilfe des Herrn Harrenden dürfen erfahren, daß diese im Himmel bereits beschlossen ist und daß selbst die Hochburg des Teufels unter Gottes strenger Kontrolle steht und vergänglich ist.
So pflegte die Klavierlehrerin und Straßenmissionarin, Berta Isselmann aus dem Siegerland zu sagen: „Satans Burg steht auf Vaters Grundstück.“.

Diese Internetseite erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit von Fakten und biblischen Erkentnissen, sondern soll lediglich einen Weg sichtbar machen, die Wahrheit der Bibel und damit den Willen des himmlischen Vaters zu verstehen.
Das hier Geschriebene soll dazu verhelfen, die Liebe Gottes als das höchste Gut zu betrachten und davor schützen, daß Menschen die Liebe Gottes abweisen, der Wahrheit nicht glauben, sondern stattdessen Lust an der Ungerechtigkeit haben. Denn genau dies nannten sowohl unser Herr Jesus (vgl. in Johannes 5, 42) als auch der Apostel Paulus (vgl. in 2. Thessalonicher 2, 12) als die Hauptgründe des erfolgreichen Ankommens des falschen Messias bei den Erdbewohnern in der Endzeit. Damit, und die Bibel beschreibt es in Offenbarung 13, 5-6 und Daniel 7, 8 als ein "Maul", verschafft er sich Beachtung, findet Gehör und gewinnt hiermit seine Zuhörerschaft, die später, dann wenn er sie mit lügenbehafteten Zeichen und Wundern verführen wird, zur seiner Gemeinde und Gefolgschaft werden und ihn schließlich sogar anzubeten beginnen.

Wenn also in der letzten Zeit so viele Menschen nicht Gottes Liebe in sich haben werden, bleibt dann Gottes Liebe bestehen? Wird er sich ihrer erbarmen, in ihr ausweglos gewordenes Schicksal eingreifen und sie von ihrem Weg, der ins Verderben führt, abbringen können? Wird der Gott der Liebe sie aus den Händen dieses aus dem Abgrund gekommenen Verführers und Verderbers entreißen können, bevor dieser wie in Offenbarung 17, 8 beschrieben in die Verdammnis fährt? Ich habe mich auch dieser spannenden Frage gestellt und will sie, so gut ich es kann, in dieser Homepage beantworten.
Die Bibel warnt also eindringlich vor diesem zur "Zeit des Endes" in seinem eigenen Namen auftretenden Verderber und ich will dies darum auch tun, zumal nach meinem Dafürhalten heute bereits die Endzeit, also die letzte Zeit angebrochen ist. Doch dazu muß man ihn und sein verführerisches Wesen genau kennen. In dieser Homepage soll er, der schon bald alle Menschen dieser Erde bedrängen wird, darum vorgestellt werden
Er, der Antichrist zur "Zeit des Endes", das andere kleine Horn aus Daniel 7, 8 und nach Daniel 7, 20 und aus Daniel, Kapitel 8, welches sich in Daniels Vision gegen den "Fürsten des Heeres des Himmels" wenden wird (vgl. Daniel 8, 10-11), bzw. das erste Tier aus dem Meer, nach Offenbarung 13, 1-10, soll einmal seine Macht über die Menschen der ganzen Erde ausüben.
Er ist derjenige, sich an die Stelle Jesu Christi Stellende, der dies unter Zuhilfenahme des  "Greuelbildes der Verwüstung", welches in der Bibel in Offenbarung 13, 14-15; Matthäus 24, 15; Daniel 9, 27; Daniel 11, 31 vorgestellt wird und das vom Verfasser dieser Homepage schwerpunktmäßig in den Kapiteln "Das "Greuelbild der Verwüstung" wird durch den falschen Propheten mächtig" und "Das Verständnis des "Greuelbildes der Verwüstung" bzw. des in den Tempel Gottes Setzens, so, als sei der Tag des Herrn schon da" beschrieben wird, tun soll.
Ist der Antimessias der letzten Zeit doch derjenige, dessen Sinnen gegen diejenigen gewandt ist, die den Sohn des lebendigen Gottes, den wahren und beim Erscheinen des Antichristus in Wirklichkeit noch nicht zurückgekommenen Messias der Juden mit Treue dienen und auf dessen tatsächliche Wiederkehr noch warten.
Er, der sich dazu zum Zeitpunkt seines Erscheinens in den wiederaufgebauten Tempel Gottes setzen wird, um vorzugeben, er selbst sei der Messias und Sohn Gottes, er, der sich damit sogar an die Stelle von Jesus Christus zu stellen wagt und sich also für ihn ausgeben wird, ist der alleinige und wahre Verursacher einer für das Ende der letzten Zeit prophezeiten großen Trübsal und Bedrängnis und ebenfalls für eine dann aufkommende blutige Christenverfolgung verantwortlich zu machen.

Wie im Kapitel "Die gesamte große Trübsal soll symbolisch gemeinte sieben Jahre dauern" auf der Seite [große Trübsal] angegeben bzw. in der grafischen Darstellung "Die große Trübsal, die 70. danielische Woche u. ihre beiden völlig unterschiedlichen Teile im Überblick (ohne Berücksichtigung von 2.Thess 2,6-8 u. Mat 24,22 bzw. Mk 13,20)" angegeben, sollen sowohl die erste als auch die zweite Hälfte der großen Trübsal umgerechnet tatsächliche 24,5 Jahre währen. Dabei ist aber zu beachten, daß die erste Hälfte der großen Trübsal, wie wir später noch sehen werden, aus neutestamentarischer Sichtweise in der Praxis länger als die 24,5 Kalenderjahre dauern wird, dadurch bedingt, weil der Antichrist bis zu seinem "Offenbarwerden" durch jemanden oder etwas noch aufgehalten werden wird (vgl. 2. Thessalonicher 2, 6-8 und im Kapitel "Wenn der, der den Mensch der Bosheit aufhält, weggenommen wird, kommen die apokalyptischen Reiter")
Die zweite Hälfte der großen Trübsal aber soll, wie in Markus 13,  20 und in Matthäus 24, 22 angekündigt, kürzer ausfallen. Denn Gott ändert bzgl. der 70. Woche Daniels seine ursprünglichen Zeitpläne aus Liebe zu den Menschen ab. Das kommende Verderben wird noch aufgehalten u. die Bedrängnis verkürzt (vgl. in den beiden grafischen Übersichten "Entrückung vor den vier apokalypt. Reitern (mit Berücksichtigung von 2.Thess 2,6-8 u. Mat 24,22 bzw. Mk 13,20)" und "Gottes Liebe während der großen Trübsal kommt im Handeln durch seine Boten zum Ausdruck (mit Berücksichtigung von 2.Thess 2,6-8 u. Mat 24,22 bzw. Mk 13,20)").
Während die erste Hälfte bis kurz vor deren Ende mehr als eine in einer relativ friedlichen Zeit aufkommende Betrübnis beschrieben werden kann, in der ein vom lebendigen Gott verworfener Verderber mit seinem "Maul" nach Offenbarung 13, 5-6 in aller Öffentlichkeit unter großem Gelächter und mit schrecklichen Gotteslästerungen auftritt, was die Liebe in Vielen erkaltet, muß man die zweite Hälfte der großen Trübsal schwerpunktmäßig als eine Zeit der Drangsal betrachten. Es ist diejenige Zeitabschnitt, in der ein (Be-)Dränger auftritt, der die Erdbewohner mit falscher Prophetie verführt und unter Todesandrohung über sein von ihm geschaffenes und im 3. Tempel in Jerusalem aufgerichtetes "Greuelbild der Verwüstung" als Gott angebetet sein will. Aber man darf aber bei aller Unterschiedlichkeit  der beiden Hälften nicht verkennen: Der vom lebendigen Gott verworfene Verderber der ersten Hälfte, die zeitlich über die tatsächlichen 24,5 Jahre hinaus verlängert werden wird und der (Be-)Dränger der zweiten, die zeitlich verkürzt werden wird, verkörpern einunddieselbe Person, den Antichrist zur "Zeit des Endes".
Sein Machtinstrument, das aus bzw. von der Erde aufgestiegene zweite Tier nach Offenbarung 13, 11-18 und Daniel 7, 8, welches anfanglich in der Gestalt des gotteslästerlichen "Maules" nach Offenbarung 13, 5-6 und Daniel 7, 8 spür- und wahrnehmbar sein müßte und später in der Gestalt des falschen Propheten lt. Offenbarung 19, 20 auftreten wird, verhilft dem Antichrist letztendlich zu sehr großer Macht und läßt ihn als einzigen Menschen wenn auch nur für relativ kurze Zeit an die Weltmacht kommen. Dieser, der falsche Prophet, das Diametral zum Heiligen Geist, ist es darum auch, der in dessen Hand gegeben die ganze Macht des Antichristen ausübt.

Aber der sich, wie wir bereits hörten, während dieser Zeit offenbarende Bedränger (gemeint ist der Antichrist zur "Zeit des Endes") wird gegen Ende der ersten Hälfte der großen Trübsal in der Verwirklichung seiner bösen Absichten und Pläne zunächst aufgehalten werden (vgl. 2. Thessalonicher 2, 7).
Und später, dann wenn sich der Antichrist offen als der "Böse" offenbaren wird (vgl. 2. Thessalonicher 2, 8), d.h. im Verlaufe der Bedrängnis, die danach folgt, soll der Gott Israels sogar selbst in das zu diesem Zeitpunkt ausweglos gewordene Schicksal Israels eingreifen.
Es ist der von Gott herrührende u. vorangekündigte Zorn n. Offenbarung 6, 12-17, welcher sich gegen den Antichrist und seine Gefolgschaft richten wird und der demjenigen sogenannten “Tag des Herrn” entspricht, den die Menschen im alten Israel erwarteten.
Der “Tag des Herrn” ist der von Gott herrührende und durch kosmische Erschütterungen vorangekündigter Zorn nach Offenbarung 6,12-17.
Es ist ein Tag, den Gott selbst bestimmt hat, um in ein auswegloses Schicksal Israels einzugreifen und seinem Willen Geltung zu verschaffen. Seit der Zerstörung Israels im Jahr 70 n. Chr. hält nach einer Überlieferung im Judentum der Gott Israels seine rechte Hand untätig hinter dem Rücken. Am “Tag des Herrn” nun erfüllt sich das Gebet aus Psalm 74, 11:
Warum ziehst du deine Hand zurück? Nimm deine Rechte aus dem Gewand und mach ein Ende! Gott ist ja mein König von alters her, der alle Hilfe tut, die auf Erden geschieht”.
Der “Tag (des Zorns) des Herrn” nach Zefanja 2, 1-3, der nach Micha 5, 8-14 auch “Gottes Zorn der Vergeltung” genannt wird, entspricht denjenigen göttlichen (Gerichts-)Plagen, die die Zeit der durch den Antichrist hervorgerufenen Bedrängnis gegen Ende hin überschatten, rettenden Charakter besitzen und die deshalb die Barmherzigkeit Gottes gegenüber seinem vom Antichrist bedrängten Volk zum Ausdruck bringen (vgl. Joel 2,12-13).
Er ist Gottes Umkehrruf und die Antwort auf die Freveltaten des Antichristen, die auf der Erde das Martyrium zur Folge haben (vgl. Offenbarung 6, 9-11). Auf diese Weise befreit Gott Israel von der Fremdherrschaft und vom Götzendienst und zeigt allen Menschen, daß der dann wieder existierende jüdische Tempel dasjenige Haus ist, in dem nur er allein wohnt.
Der “Tag des Herrn”  lt. Joel 1, 15+2,10-13; Jesaja 13, 9-13 und Amos 5, 20 ist also ein Tag, den Gott selbst bestimmt hat, um seinem vom Antichrist bedrängten Volk zu Hilfe zu kommen (vgl. in der grafischen Übersicht "Überblick über die endzeitlichen Gerichte Gottes (ohne Berücksichtigung von 2.Thess 2,6-8 u. Mat 24,22 bzw. Mk 13,20)").
Der Gott Israels verhilft damit seinem Volk zu seinem Recht, rettet es aus der Bedrängnis und beendet das durch den Antichrist verursachte Martyrium.

Und wie wir also bereits gehört haben, wird der sich schon bald darauf offenbarende Bedränger (gemeint ist der Antichrist zur "Zeit des Endes") gegen Ende der ersten Hälfte der großen Trübsal in der Verwirklichung seiner bösen Absichten und Pläne zunächst noch aufgehalten werden (vgl. 2. Thessalonicher 2, 7).
Und ich bin der festen Meinung, daß das anfängliche Aufhalten des "Menschens der Bosheit" durch den "in Fesseln Gekrümmten" nach Jesaja 51, 12-16 geschieht (vgl. im Kapitel "Wenn der, der den Mensch der Bosheit aufhält, weggenommen wird, kommen die apokalyptischen Reiter").
"Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit; nur muß der, der es jetzt noch aufhält, weggetan werden, und dann wird der Böse offenbart werden. ..." (2. Thessalonicher 2, 7-8)
Was das heißt: "und dann wird der Böse offenbart werden", d.h. wenn er unverdeckt sichtbar und ganz offenkundig werden wird, dann wenn sein "Kommen" bzw. das "in Erscheinung treten des Bösen bzw. des Menschen der Bosheit" da ist, habe ich im Kapitel "Was bedeutet das "Offenbart werden des Bösen?" versucht, näher zu beschreiben. Denn es wird dann anschließend, dann wenn derjenige Mensch weggenommen wird, der ihn noch aufhält, zur Entfesselung der Kräfte des "Bösen" auf dieser Erde kommen.

Übrigens ist damit derjenige "in Fesseln Gekrümmte" nach Jesaja 51, 12-16 gemeint, wie ihn die revidierte Elberfelder Bibel 1985 beschreibt oder wie er in der Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter, Version 2000 zu finden ist, also derjenige, welchen sein Bedränger derart festhält, so daß er sich alleine nicht mehr befreien kann und der meiner Meinung nach eines der am markanntesten Endzeitzeichen, die für die sogenannte "Zeit des Endes" angekündigt sind, darstellt (vgl. in der Seite [Zeit des Endes] unter der Rubrik "Was sind die wichtigsten angekündigten Endzeitzeichen?" im Kapitel "Der "in Fesseln Gekrümmte" nach Jesaja 51, 12-16, ein Symbol der Gnade Gottes, oder Gott kommt und schweigt nicht").
Der "in Fesseln Gekrümmte" muß auf das Eingreifen des lebendigen Gottes hin alsbald und letztendlich doch noch eilends losgelassen werden (vgl. Jesaja 51, 14). Von seinen inneren Bindungen und Fesseln befreit soll er auf den Zuspruch seines Gottes hin sogar unter der schützenden Hand Gottes seine häufig auftretenden Todesängste immer mehr verlieren (vgl. Jesaja 51, 16), stattdessen wieder auf seinen ihn tröstenden Gott vertrauen lernen, leben und nicht hinsterben in die Grube und nicht begraben werden (vgl. Jesaja 51, 14). Vielleicht wird er der Aussage der Bibel lt. Jesaja 51, 14 zufolge nie sterben müssen, sondern sogar zu Gott in den Himmel entrückt. Und ist diese Zeit, in der der "in Fesseln Gekrümmte" lebt, nicht die Zeit der Entrückung der wahren Gemeinde Jesu Christi?
Er soll also nicht durch die Hand seines Bedrängers, also nicht wie von ihm befürchtet eines gewaltsamen Todes sterben, sondern, weil Gott ihn beschützt, innerlich frei werden und am Leben bleiben. Und er soll, und so sieht es der Wille Gottes für ihn vor, seinem ihn rettenden Gott an seinem Wort dienen (vgl. Jesaja 51, 16).
Und weil ihm der heilige Gott selbst sein Wort in den Mund legen wird, soll der "in Fesseln Gekrümmte" innerlich ein von der Kraft Gottes aufgerichteteter Mensch sein und als ein Rufer des lebendigen Gottes seinen Willen an sehr viele Menschen der Erde weitersagen. Und der lebendige Gott, sein himmlischer Vater, wird ihn, seinen Diener am Wort der Bibel, dabei versorgen und sein Brot soll ihm so nicht mangeln (vgl. Jesaja 51, 14).

Auch ich lebte wie der in Jesaja 51, 12-16 von Gott Angeredete jahrelang wie gebunden in Resignation, voller Menschenfurcht und ständiger Angst vor meinem Bedränger und dazu noch mit einem angsbesetzten Gottesbild. Aber mir wurden all diese großen Ängste und die Fesseln nach und nach bereits zu einem beträchtlichen Teil weggenommen und durch Vertrauen und eine nie zuvor gekannte Geborgenheit in Gott dem Vater und durch ein wieder kindliches agieren können ersetzt.
So darf ich mit dieser Homepage aktiv bezeugen, daß der lebendige Gott allen Menschen Gnade schenken will, die seinen Sohn Jesus Christus bezeugen, ihre Sünden bekennen und auf ihn werfen. So darf ich mit Freuden bekennen: "... es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen" (Titus 2, 11)
Und dieser Vers aus der Bibel wurde sogar zum Trauspruch meiner Ehe.

Unser Herr Jesus starb für die reumütigen Sünder der Welt, auf daß sie durch ihn gerettet und von ihrer Schuld erlöst werden, um für immer bei ihrem Erlöser und Gott leben zu können. Mit seinem stellvertretenden Tod am Kreuz hat er ihre Schuld eingelöst, auf daß allen vergeben wird, die ernstlich Buße tun und ihre ganze Hoffnung auf den Gekreuzigten und Auferstandenen setzen.

"Auch wenn ich mich gänzlich verlassen glaubte, so weiß ich doch heute, daß du, mein Gott, bei mir warst. Du bist nicht müde geworden, dem verstörten Herzen zu sagen: Du sollst leben. Wie wünschte ich, daß den Verzweifelten dies Wort vernehmbar werde, von dem du niemand je ausgeschlossen hast, daß Rettendes ausgehe von denen, die vorher Gebeugte waren."
Worte von Sabine Naegeli

Gottes Volk, Israel, liegt mir in ganz besonderer Weise auf dem Herzen, da gerade von diesem Volk bald wieder Rettung ausgehen soll, von einem Volk, das vorher gebeugt war, von dem viele behaupten, daß es ihr Gott gänzlich verworfen hätte. Als Grund wird dabei angegeben, daß das Volk Israel doch den zu ihnen gesandten Messias Jesus Christus gekreuzigt hatte.
Doch wie oft kreuzigten wir durch unsere eigenen Sünden den Heiland der Welt immer und immer wieder! Welch große Schuld hat sich die chistliche Kirche in der Vergangenheit aufgeladen. Was wurde gerade duch sie in den vergangenen Jahrhunderten für Unheil angerichtet. Wurde sie darum von Gott gänzlich und für immer verworfen. Nein, Gottes Erlösungswerk reinigt auch sie von ihrer Schuld! 
Ging doch das Heil ursprünglich zuerst von den Juden aus. Und erst danach kam dieses ursprünglich rein jüdische Evangelium auch zu den Heidenvölkern (gemeint sind die Nichtjuden) und schloß diese erst später mit ein!
Aber der Gott Israels kann sich selbst nicht untreu werden, denn seine Gnade soll nicht aufhören und sein Zorn nicht ewig währen.
So spricht auch der Prophet Jesaja in Jesaja 54, 4-10 von der ewigen Gnade Gottes und Gott, dem Erlöser, dessen Gnade nach einem Versprechen des lebendigen Gottes nie von seinem Volk weichen wird, auch wenn er sein Gesicht vor diesem Volk (nur) eine Zeit bzw. einen Augenblick lang verbergen wird:

Jesaja 54, 7-8
7 Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln.
8 Ich habe mein Angesicht im Augenblick des Zorns ein wenig vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade will ich mich deiner erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Der Prophet Amos kündigte in Amos 9, 8-9 die Zerstreuung Israels an, wenn das Volk Gottes die Sünden der Heiden übernehmen würde, versprach aber gleichzeitig, dieses Volk niemals ganz zu vertilgen. Damit wird es in der weltweiten Zerstreuung die ganze Zeit lang als Volk bewahrt bleiben und seine Identität als das Volk Gottes niemals verlieren. D.h. Das Volk Israel, die Juden, wird sich mit den Völkern, unter die sie Gott zerstreuen wird, nicht vermischen. Aber es wird, wenn es in alle Welt zerstreut unter den fremden heidnischen Völkern wohnen wird, viele Prüfungen erdulden müssen und von den Heiden teilweise sogar gehaßt und verfolgt werden. Dieses "Schütteln unter den Heidenvölkern" gehört heute bereits der Vergangenheit an und ist damit Geschichte und erfüllte Prophetie. Und Israel hat, und das ist beinahe unglaublich, tatsächlich seine Identität als das Volk Gottes die ganze Zeit der Zerstreuung hindurch nicht verloren, weil der Gott Israels es fast 2000 Jahre lang während dieser Zeit bewahrt hat:

Amos 9, 8-9
8 Siehe, die Augen Gottes des HERRN sehen auf das sündige Königreich, daß ich's vom Erdboden vertilge, wiewohl ich das Haus Jakob nicht ganz vertilgen will, spricht der HERR.
9 Denn siehe, ich will befehlen und das Haus Israel unter allen Heiden schütteln lassen, gleichwie man mit einem Sieb schüttelt und kein Stein zur Erde fällt.
(Hervorhebung durch den Verfasser dieser Internetseite)

Letztendlich schlugen sich dies Zusagen der Treue Gottes auch in den Klageliedern nieder (vgl. Klagelieder 3, 31-36):
"Denn der HERR verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte.", Verse 31-32

Kann ein liebender und das Verlorene suchender Vater seine eigenen Kinder aufgeben, seinen eigenen Augapfel hassen, weil er durch die Sünde krank wurde?
Bilden sich die Nichtjuden etwa ein, daß sie besser wären, als das von Gott auserwählte Volk? Was die Kirche Jesu Christi in seinem Namen bereits für Sünden beging, hat die Vergangenheit gezeigt. Und hat darum ihr Gott diese Kirche jemals ganz und für immer verworfen? Und hat nicht Jesus Christus persönlich seinem jüdischen Volk, von dem er selbst einer war, bereits am Kreuz vergeben und seinen himmlischen Vater darum gebeten, daß er dies auch tun soll (vgl. Lukas 23, 34)?
Wem vergeben werden wird, der kann nicht für immer verworfen bleiben! Und daß diese göttliche Vergebung bereits begonnen hat, das sehen wir heute bereits ganz deutlich, denn der Feigenbaum, gemeint ist Israel, ergrünt wieder, die Wüste Palästinas, das Land ihrer Väter, wird, so wie es die Propheten vorhersagten, wieder fruchtbares Land und wurde den Juden wie vormals prophezeit von ihrem gnädigen Gott zurückgeschenkt. Selbst der Frühregen und der Spätregen, die beide Jahrhunderte lang ausgeblieben waren, beginnen wieder im heiligen Land einzusetzen. Damit ist Israel für alle Welt unübersehbar politisch und wirtschaftlich fast wiederhergestellt, und ihr Gott macht dieses, sein Land sogar wieder fruchtbar.
Gehört das Land Israel nicht Gott allein? Ist es nicht dasjenige Land, das ihr Gott ihnen selbst gegeben hat, in welchem die Juden demnach nur die Pächter (lt. 3. Mose 25, 23 Fremdlinge und Beisassen) sind (vgl. das in 3. Mose 25, 1-2+23 zum Erlaßjahr Gesagte)?
Und wird Israel, weil dies Land Eigentum ihres Gottes ist, nicht das Heilige Land genannt und zwar, weil Gott heilig ist und dieses Land ihm gehört? Und werden die Israeliten nicht das heilige Volk Gottes genannt und zwar genau darum, weil Gott heilig ist und sie ihm gehören? Wird Gott nicht irgendwann in sein Eigentum zurückkehren? Und daß er dies tun wird, hat er doch in seinem Messias Jesus Christus versprochen!
Gott hat zwar die Juden eine Zeit lang verlassen und verstoßen, aber sein Segen ruht heute wieder sichtbar auf seinem von ihm einstmals auserwählten Land. Und er wird mit Gewißheit dorthin zurückkommen. Und wer will diesen begonnenen Segen, der nur eine gewisse Zeitspanne lang unterbrochen war, aufhalten oder gar jemals wieder wegnehmen oder gar sein Kommen in sein Eigentum nach Israel aufhalten können?

Auch der Antichrist zur "Zeit des Endes", der nach den Prophetien der Bibel den kommenden Retter Gottes fälschen soll, derjenige zur letzten Zeit kommende, verführerische und nichtsnutzige Hirte des Volkes Gottes nach Sacharja 11, 15-17, der sich für Jesus Christus ausgibt, wird dies nicht wirklich und für immer zustande bringen.
Israel, dein wahrer Retter und König kommt bald, um sich für immer auf den Thron Davids zu setzen. Bereite ihm, der dich reinigt und das Unrecht von dir nimmt, dem Herrn der Herren den Weg!

Können sich Menschen so etwas anmaßen, einander gute Wünsche zu verweigern oder gar zu verfluchen?
Wir sollen, und das ist der Auftrag ausnahmslos aller Christen, einander segnen. Und Segnen heißt doch, sich Gutes zusprechen!

Wir wissen es doch: Alles, was der lebendige Gott segnet, wird auch zum Segen für andere werden. Denn der Segen Gottes ist immer etwas, was sich multipliziert.

Da den Juden die fünf Bücher Mose (Tora bzw. neuzeitlich auch Pentateuch genannt) sowie die Bücher der Propheten geläufig sind (man denke an den 24 Bücher umfassenden Tanach), suchte ich mit Gottes Hilfe besonders im Alten Testament nach seinen biblischen Verheißungen für dieses Volk und wurde dort auch fündig. So kann ich heute nach intensivem Studium der Schrift mit Freude verkünden: Gott wird sich seinem Volk sehr bald wieder sichtbar zuwenden, und es wird auch wieder mit Freude sein Volk, sein Eigentum, sein wollen.
Mir wurde, wie der Psalmist in Psalm 91, 4-5 betet, die Wahrheit des lebendigen Gottes zu meinem Schirm und Schild:

Psalm 91, 4-5
4 Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,
5 daß du nicht erschrecken mußt vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen,

Die Bibel spricht auch Ihnen heute Worte der Liebe, der Wahrheit und des ewigen Lebens zu. Ich bete für Sie, daß die Wahrheit auch für Sie zum persönlichen Schirm und Schild werden wird und daß Sie bei der Suche nach der einen Wahrheit Trost finden und nicht müde werden und daß der heilige Geist Sie dabei leitet und Sie fündig werden läßt. Mein Wunsch ist es außerdem, daß er Sie über das lebendige Wort Gottes diese eine Wahrheit finden läßt und Sie dann wie im eingangs abgedruckten Psalm 66, Vers 12 herausführt ins Weite.

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen persönliche, mutmachende Worte oder eine Kritik zu erhalten, da die vorliegende Ausarbeitung ohne eine theologische Vorbildung entstand und darum zu einem nicht mehr wegzudenkendes Stück meines Lebens wurde. Ihr widme ich neben meiner lieben Familie einen großen Teil der Freizeit. Falls sie Fehler jeder Art, so auch z. Bsp. tote Links entdeckt haben sollten oder wenn bei dieser Homepage Darstellungsprobleme mit Ihrem Internet-Browser aufgetreten sein sollten, wäre für mich ein diesbezgl. Hinweis von Ihnen auch sehr hilfreich.

Außerdem wäre es schön, wenn Sie andere Menschen auf meine Homepage aufmerksam machen könnten. Denn in Jesus Christus, dem Sohn Davids, ist "Gottes Helfer" allen Menschen nahegekommen. Sie tragen damit auch dazu bei, den Namen Jesus Christus und sein sehr baldiges Wiederkommen bekannter werden zu lassen, so daß viele Menschen mit seinem Leben, Wirken und seiner baldigen Wiederkunft vertraut werden.

Ich persönlich glaube, daß Jesus Christus, der Löwe aus dem Stamm Juda, ein Sohn aus dem Geschlecht bzw. die Wurzel Davids, der vor vielen Jahrhunderten dem heiligen Volk Israel versprochene Retter, von den Propheten Gottes angekündigte und erwartete Messias, d. h. der Gesalbte Gottes ist und daß es heute, fast 2000 Jahre nach seiner Geburt, keinen weiteren direkten Nachkommen aus der Linie Davids mehr gibt, aus denen ein Messias hervorkommen könnte. Und soll doch der Messias Israels lt. der prophetischen Vorhersagen ein direkter Nachkomme aus der Linie des Königs Davids sein (vgl. Jeremia 23, 5; Jeremia 33, 15-17 u. Psalm 89, 35-38; Psalm 132, 11)! Wer also kann heute, ca. 3000 Jahre nach dem Tod des Königs Davids, noch mit Recht und glaubhaft von sich behaupten, ein direkter Nachkomme dieses bekannten Königs Israels zu sein?

Wer glaubt, daß der erwartete Retter Israels, der Christus, noch nicht da war und erst noch kommen müsse, irrt sehr. Denn auch das Tor im Osten der Stadtmauer in Jerusalem, das sogenannte Goldene Tor, das zum Ölberg hin gerichtet ist, ist heute verschlossen und das wird es lt. der Prophetie nach Hesekiel 44, 1-2 auch bleiben und es muß auch so sein, weil der Mensch gewordene HERR, der Gott Israels, bzw. der Messias der Juden, bereits durchgezogen ist (vgl. im Kapitel "Das Tor soll zugeschlossen bleiben, bis der wahre Gott und König wiederkommt oder was bleibt, das bleibt").
Und daß es heute verschlossen ist, dies ist bereits seit fast 500 Jahren der Fall.
Das zugemauerte Osttor der Stadtmauer Jerusalems sagt also heute allen Menschen, daß der Mensch gewordene HERR, der Gott Israels, bzw. der Messias, bereits durchgezogen sein muß, aber mit seiner Öffnung auch, wenn er tatsächlich zurückgekehrt sein wird (vgl. im Kapitel "Die Wächter über das zugemauerte Osttor während der Bedrängnis, bzw. trotz weiterhin verschlossenem Osttor zieht ein Messias in Jerusalem ein, der somit nicht echt sein kann").
Von Jesus Christus ist belegt, daß er das erste Mal am Palmsonntag durch dieses Tor auf einem Esel reitend in die Heilige Stadt eingezogen ist und damals vom Volk als der König Israels gefeiert wurde. Hesekiel 44, 1-2 hatte sich also bereits damals erfüllt. Denn das Volk der Juden hatte Jesus Christus bereits zu ihrem König erhoben (vgl.  Markus 10, 1-11; Johannes 12, 12-19). Worauf oder auf wen wird also dann heute noch gewartet?

Und seit demjenigen Zeitpunkt, an dem Jesus Christus mit seinem öffentlichen Auftreten im Jahr 30 n. Chr. in Israel von den damaligen religiösen Führen, wie den Hohenpriestern und Schriftgelehrten, abgelehnt worden war, wurde auch die Schuld des ganzen Landes nicht mehr vergeben (vergleiche im Kapitel "Der Israel zerstreut hat, der wird's auch wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde" (Jeremia 31, 10)").
Die beiden Zeichen der Vergebung der Schuld Israels, das Los, das wieder in die rechte Hand gerät und der rote Faden, der wieder weiß wird, werden erst dann wieder eintreffen, wenn ganz Israel durch die Gnade ihres Gottes den zu diesem Volk gesandten Messias, den sie vor ca. 2000 Jahren gekreuzigt hatten, endlich annehmen wird  (vgl. im Kapitel "Der weiße Faden und das Los in der rechten Hand sind tatsächlich wieder die Zeichen der Vergebung der Schuld des ganzen Landes Israel"). Für ganz Israel soll es darum eine Mahnung und ein Hinweis auf die Ursache der bereits viele Jahrhunderte andauernden Abwendung Gottes von diesem Land sein, während die Juden wie ihnen vorher von Gott angedroht ohne Opfer und ohne Opferaltar sein mußten. Daß diese Zeit, eine Zeit von nunmehr über 1900 Jahren, eine Zeit des Ausbleibens der Opferung einmal kommen würde, dies prophezeiten bereits Propheten des Alten Testaments:
"Und ich will eure Opferhöhen vertilgen und eure Rauchopfersäulen ausrotten und will eure Leichname auf die Leichname eurer Götzen werfen und werde an euch Ekel haben." (3. Mose 26, 30)

Denn lange Zeit werden die Israeliten ohne König und ohne Obere (d.h. ohne eigenen Staat) bleiben, ohne Opfer (d.h. ohne den biblisch-jüdischen Opferdienst im Tempel), ohne Steinmal, ohne Efod (d.h. ohne mosaischen Priesterdienst, denn mit Efod beschreibt Hosea das schürzenartige Kleidungsstück des Hohenpriesters) und ohne Hausgott.
(Hosea 3, 4; Hervorhebung u. ergänzende Klammertexte durch den Verfasser dieser Homepage)

"Lange Zeit" bedeutet aber keinesfalls für immer und weist eindeutig auf eine begrenzte Zeit hin. Und dies muß also auch für den mosaischen Priesterdienst und damit ebenfalls für das Fehlen eines Tempels in Israel gelten.
Und daß das Herz des lebendigen Gottes für dieses, sein einst auserwähltes Volk heute noch schlägt, macht er für alle Menschen der Welt durch seine bereits vollzogene politische Wiederherstellung dieses, seines gelobten Landes bereits jetzt sichtbar.
In Kürze ist darum auch die "Zeit ohne Opfer" vorbei, und schon sehr bald wird das heute bereits politisch wiedererstandene Land Israel wieder einen König aus dem Geschlecht Davids haben, den jüdischen Messias Jesus Christus, dann wenn er wiederkommt.
Es ist der bald zurückkehrende Messias Israels, der sich auf den heute noch leeren Thron Davids setzen wird, der wegen der direkten Verwandschaft zum alttestamentarischen König auch der Sohn Davids genannt wird. Es muß nach Jesaja 11, 2  derjenige sein, auf dem der Geist des heiligen Gottes, gemeint ist der heilige Geist, ruhen wird:
"Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN."

Der Messias Jesus Christus, von dem ich persönlich fest glaube, daß er der bald kommende König der Juden ist, hat gemäß Römer 5, 8 und Jesaja 53, 1-5 selbst schuldlos sein Leben für unsere Sünden gegeben, als wir noch Sünder waren, damit wir im Blick auf ihn, den Gekreuzigten und am dritten Tage Auferstandenen, vor seinem Vater, dem heiligen Gott Israels bestehen können und ohne Schuld gefunden werden. Hierin erweist Gott uns seine vorbehaltlose und unserer Sünde vorausgehende Liebe.
Außerdem ruft uns der Apostel Johannes nach 1. Johannes 4, 19-21 mit guter Begründung und im Gehorsam zum Christus zur Bruderliebe auf, denn er, der in Jesus Christus Mensch gewordene Gott, hat uns zuerst geliebt und wurde uns aus Gnade geschenkt.

Die Liebe Gottes in uns zu bewahren, dies macht uns immun gegenüber den Verführungskünsten des Antichristus. Jesus Christus, unser Herr, warnte nicht umsonst vor einem Verführer, der genau zur "Zeit des Endes" ähnlich wie er aber in seinem eigenen Namen auftreten wird (vgl. Johannes 5, 43). Und wie wir weiter oben bereits gehört haben, wird dieser in Sacharja 11, 15-17 als der nichtsnutzige Hirte vorgestellt, der Israel als Land besiegen wird und dem logischerweise sehr viele nachfolgen werden (vgl. nochmals in Johannes 5, 43). Und nicht zu Unrecht: Dies geschieht nämlich nur, weil die dann lebenden Menschen nicht Gottes Liebe in sich haben (vgl. Johannes 5, 42).
Wir sollen aber auch zusätzlich nach Offenbarung 3, 10 an seinem Wort der Geduld festhalten, damit wir bewahrt werden vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen. Laßt uns also so wie mit uns selbst auch mit unseren Mitmenschen geduldig sein und allein auf den Herrn vertrauen. So wird uns Christus bewahren.

Jesus ist nicht allein der Sohn des Zimmermanns Josef aus aus der Stadt Nazareth in Galiläa, sondern Christus, der von Gott gesandte Heiland für alle Menschen, der uns nicht nur unsere blind gewordenen geistigen Augen wieder sehend machen kann, sondern auch unsere kaputt gegangenes Verhältnis zum ewigen Gott wieder heilt.
Jesus Christus ist nicht nur allein ein sehr populärer jüdischer Wanderprediger. Er ist nicht nur ein großer Prophet der Israeliten, sondern kein Geringerer als der Mensch gewordene Gott. Er ist der Erstgeborene, derjenige, der ihn, seinen Gott, zuerst auch seinen Vater nannte und wollte, daß wir es auch tun, um richtige Kinder Gottes und seine Erben werden zu können.

Leibliche Kinder zu besitzen, die einen nicht mit Vati oder Papa ansprechen, das ist gewöhnungsbedürftig, befremdet außerordendlich und macht traurig. Sind wir nicht nach Gottes Bild von ihm selbst gezeugt bzw. geschaffen? Wenn jemand es verdient, von uns Menschen als Vater angesprochen zu werden, dann liegt dieses Recht zuerst beim Schöpfer der Welt, bei dem, der die Menschen gemacht hat.

Alles strebt auf die baldige Wiederkunft Jesu Christi zu, bei der dieses Geheimnis Gottes offenbar werden wird.
Die bösen Geister nach Lukas 8, 27-31, die Jesus vor 2000 Jahren austrieb, verleugneten den Christus nicht. Auch der kommende Antichrist zur "Zeit des Endes", der den wahren Messias nachahmt und somit eine Fälschung Jesu Christi darstellt, wird dies, auch wenn er anfangs mit dem "Maul" nach Offenbarung 13, 5-6 den Namen Gottes und die Seinen lästert, prinzipiell nicht tun. Aber er wird, und genau dieses charakterisiert ihn als den  Antichrist zur "Zeit des Endes", zumindest eine Zeit lang und vor einer bestimmten Guppe von Menschen aus Angst vor ihrer Rache den lebendigen Gott als den Vater und Jesus Christus als den Sohn leugnen. Bzw. er muß vor diesen verschweigen, daß der lebendigen Gott einen Sohn gezeugt hat und daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist, um ihnen nach ihrem Mund zu reden (vergl auch im Kapitel "Der Antichrist aber ist derjenige, der den Vater und den Sohn leugnet").
Zuerst ihn verachtend, dann aber respektvoll nimmt er letztendlich den heiligen Namen des Sohnes Gottes selbst in den Mund, stülpt ihn zudem schließlich, die damit verbundene und vom Namen, der über alle Namen steht, ausgehende Macht für sich begehrend, auch sich selbst über und verführt damit die ganze Erde. Und das bezeichnet die kommende Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen (vgl. Offenbarung 3, 10).
Er, der Verderber der Menschen dieser Erde, hat also, wie wir auf dieser Homepage erfahren können, etwas Ungeheuerliches vor. Er verführt alle Menschen der Erde, ihn selbst in der Gestalt eines im Heiligtum in Jerusalem errichtetes Bildnisses Jesu anzubeten. Denn er gibt sich, nachdem er ihn, den wahren Retter anfänglich verspottet hat, an seiner Stelle für Christus, als der Sohn Gottes aus, noch bevor dieser tatsächlich als Weltrichter auf die Erde wiederkommt.
Mit diesem Trick und dieser ungeheuerlichen Lüge wird dem eigentlichen Widersacher Gottes sogar kurzzeitig die Weltherrschaft gelingen. Aber er zieht auch mit seinem frevelhaften Tun und Lassen schließlich den Zorn des wahren und lebendigen Gottes und sein Gericht auf sich und auf all diejenigen, die seinen unglaublichen Lügen geglaubt haben.

In meiner Homepage habe ich auch versucht, einen Blick hinter die Kulissen und das Lügenkorsett des Antichristen zu werfen, bis hin zu seinen möglichen Zeichen und Wundern und einer eher spekulativen, auf Vermutungen basierenden Lokalisation seiner Person. Denn für mich steht fest:
Der Antichrist lebt bereits als ein Mensch auf dieser Erde, und seine Aktivitäten in der Gestalt des "Maules" nach Offenbarung 13, 5-6 wirken sich schon heute aus, und wer sich seiner inneren Stimme nicht ganz verschließt, weiß dies auch.

Darum laßt uns daran festhalten: Christus ist auferstanden und wird als Sieger wiederkommen und zwar
unmittelbar vor der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen. Er wird das nächte Mal wiederkommen, nicht um seine Füße auf die Erde zu setzen, nein, sondern um die in Christus Entschlafenen aufzuwecken und um seine wahre Gemeinde zu sich zu holen, noch ehe der "Mensch der Bosheit" als der "Böse" offenbart werden wird (vgl. auf der Seite [Entrückung]).
Er ist nicht mehr bei den Toten, sondern er lebt und mit ihm leben auch seine Worte, die seiner Apostel, die des Königs Davids und die der Propheten des alten Testaments. Aber die Passion Christi, wie in Jesaja 53, 1-12 sehr gut wiedergegeben, die eng verbunden mit seinem Leben ist, muß dazu gehören.
Darum wird er ja erst zur uns von Gott geschenkten Gnade, und wir können alle zu dieser Gnade Gottes kommen. Denn sie war Fleisch und Blut geworden (vgl. Hosea 3, 5), das für uns alle zur Vergebung unserer Schuld dahingegeben wurde.

Diese wunderbare Nachricht möchte ich als ein Rufer der Mitternacht weitererzählen, in einer Zeit, in der es schon richtig finster um uns herum geworden ist und daß Jesus Christus, das für die Sünden geopferte und am dritten Tage auferstandene Lamm Gottes, sehr bald wiederkommen wird.
Denn wir gehören zur Generation des wiederergrünenden Feigenbaumes. Wir sollen uns darum bereit machen und dem Bräutigam Jesus Christus mit dem hellen Schein unserer Lampen entgegengehn.
Wenn wir aufhören, in unserem Leben zum Rettungswerk Gottes unseren Beitrag zu leisten, beginnt unser Sterben. Wir dürfen nicht träge werden, in dem was wir tun sollen. Brennt in Euren Herzen und dient mit Freuden dem Herrn! Laßt uns im fröhlichen Loben unseres Gottes nicht müde werden. Denn auf diese Weise erfüllt sich für jeden das folgende Wort aus der Bibel:

2. Mose 23, 25
Aber dem HERRN, eurem Gott, sollt ihr dienen, so wird er dein Brot und dein Wasser segnen, und ich
 will alle Krankheit von dir wenden. 

Im fröhlichen Loben und Preisen des lebendigen Gottes liegt ein tiefes Geheimnis, das bereits in 2. Chronik 5, 12-14 die Anbeter in die Nähe Gottes versetzte und die Wolke der Herrlichkeit Gottes in den Tempel einziehen ließ.

Wenn Jesus Christus das nächste Mal erscheint, also vor der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen, wird er diejenige Gemeinde in Philadelphia nach Offenbarung 3, 7-13 bewahren die bis in die heutige Zeit fortgelebt hat. Sie heißt nun die wahre Gemeinde Jesu Christi.
Und wenn Jesus Christus das nächste Mal kommt, wird er seine wahre Gemeinde vor dieser Versuchung durch den Antichristus bewahren, indem er sie zu sich holt und von dieser Erde wegnimmt.
D.h.: Er wird uns, die wir Jesus Christus mit unserer kleinen Kraft von Herzen lieben, von der Erde mit sich hinwegnehmen, in seines Vaters Reich, um dort mit uns gemeinsam ein großes Fest zu feiern.
Und erst danach, d.h. nachdem der wirkliche Christus die wahre Gemeinde vor der "Stunde der Versuchung" bewahrt haben und auch erst nachdem sich der Antichrist nach 2. Thessalonicher 2, 3-4 in den wiederaufgebauten 3. Tempel Gottes setzen wird und vorgibt er sei Gott, wird Jesus seine Füße nochmals auf die Erde setzen, um dann den Erdenkreis in der Gerechtigkeit Gottes zu richten, zuerst die Lebenden und später auch die Toten. Und dann wird alles herrlich werden, alles Leid vergessen und der Tod nicht mehr sein.
Haben Sie auch eine so wunderbare Botschaft weiterzugeben?
Wer möchte freiwillig diese große Chance vergeben und durch die nach der Meinung des Verfassers dieser Homepage bereits begonnene große Trübsal, bzw. durch deren schlimmen Teil hindurchgehen oder gar die Ewigkeit in der Ferne Gottes verbringen? Macht doch der lebendige Gott durch den heiligen Geist in Jesus Christus die Menschen zu seinen Kindern und damit auch zu Erben des Himmelreiches.

Segnen heißt, sich Gutes zusprechen. Anderen den Segen des lebendigen Gottes wünschen heißt, für einen anderen Menschen Gottes an der Wurzel seines Übels ansetzendes, heilsames Eingreifen erbitten.
Beides wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen und dazu die persönliche Erfahrung seiner tiefen Vaterliebe. Kann ein Vater aufhören seine Kinder zu lieben? Ich meine, Gottes Liebe bleibt auf ewig bestehen!
Erwiedern Sie getrost, wie Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, ehemaligerr Bischof der Herrnhuter Brüdergemeine es genannt hat, „Seinem (des Widersachers) Hohngeschrei zum Trutz“ diese, seine Vaterliebe. Gehen Sie so vom himmlischen Vater geborgen Ihren Weg ohne Furcht, in der Gewißheit, daß auch die Hochburgen des Teufels unter Gottes Oberhoheit stehen. Denn der Teufel hat uns als Christen nichts mehr zu sagen. Wir hören nur auf den, der uns wirklich liebt.

Ich bin auf den Namen des vom Tod auferstandenen und bald wiederkommenden Jesus Christus getauft und konfirmiert, gebe darüber hiermit Zeugnis und gehöre der Evangelisch-Christlichen Kirche an.
Geboren bin ich und sehr viele Jahre habe ich gelebt in
Plauen im Vogtland / Sachsen.


Meine Kontaktadresse:
neue Anschrift nach Umzug von Bardenfleth-Niedersachsen nach Oberbayern
Eine Homepage über Betrachtungen zur Wiederkunft Jesu Christi von Bernd Damisch

Mein besonderer Dank gilt neben meiner lieben Ehefrau der freundlichen Unterstützung von Frank Heckers aus Oelsnitz i. Vogtl.- Inhaber von www.manna-buchhandel.de, christlicher Online-Shop und Buchhandel "Manna" im Ort. Außerdem bin ich sehr froh und dankbar darüber, daß es den Evangeliumsrundfunk (ERF) gibt, der sowohl ein sehr ermutigendes als auch lehrreiches Rundfunkprogramm direkt ins Haus liefert.


Der lebendige Gott spricht das erste und das letzte Wort, auch wenn er zwischenzeitlich Menschen in seinen Heilsplan mit einbezieht. Was er einmal berufen hat, wird er auch dazu wieder herstellen und erneut einsetzen. Gott gibt und nimmt, aber er ist kein Räuber. Was er genommen hat, wird er mehrfach wieder zurückgeben.
Gott irrt sich in seinem Handeln nie. Der lebendige Gott ist der Anfang und das Ende aller Dinge.
So soll es auch bei dieser Seite der Hompage sein, auf der sein lebendiges Wort am Anfang und am Ende zu finden ist.
Niemand soll sich vor Gott oder den Menschen rühmen. Denn er antwortet bereits, noch bevor wir ihn bitten. Dem lebendigen Gott allein gehört darum die Ehre, die ihm gebührt:

Psalm 115, 1
Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre um deiner Gnade und Treue willen!

Haftungshinweise:

Inhalte
Die Inhalte auf meiner Internetseite werden mit größter Sorgfalt erstellt. Ich übernehme jedoch keine Gewähr für deren Vollständigkeit oder Eignung für bestimmte Verwendungszwecke. Sämtliche Aussagen auf dieser Seite dienen allein der Information und sind nicht verbindlich. Sie stehen unter dem Vorbehalt jederzeitiger Änderung. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Aussagen wird nicht übernommen.

Als Dienstanbieter bin ich gemäß § 6 Abs.1 MDStV und § 8 Abs.1 TDG nur für eigene Inhalte auf dieser Seite verantwortlich. Nicht verpflichtet bin ich, die von anderen übermittelten oder gespeicherten - und somit fremden - Informationen zu überwachen. Ich muß auch nicht nach Umständen forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Eine etwaige Verpflichtung zum Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen bleibt hiervon unberührt. Eine Haftung hieraus ist allerdings erst ab dem Zeitpunkt, zu dem Kenntnis von einer Rechtsverletzung besteht, möglich. Sollte ich von Rechtsverletzungen Kenntnis erhalten, werden die entsprechenden Inhalte unverzüglich entfernt.


Internet-Links
Mit Urteil vom 12. Mai 1998, "Haftung für Links", hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Einfügen eines Links die Inhalte der verlinkten Seite gegebenenfalls mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

Bei der Einrichtung der Verlinkung habe ich so gut wie möglich die entsprechenden Seiten auf etwaige Verstöße überprüft. Dabei habe ich nur solche Seiten verlinkt, bei denen ich keine solchen feststellen konnte.
Allerdings ist es mir nicht möglich, die verlinkten Seiten auch nach diesem Zeitpunkt weiter zu kontrollieren und Änderungen bzw. Ergänzungen zu prüfen. Ich kann dies nur bei konkreten Hinweisen tun.
Für den Fall, daß Sie einen Verstoß feststellen sollten, teilen Sie mir dies bitte mit, damit ich die Prüfung einleiten kann. Sollte die Überprüfung ergeben, daß Verstöße vorliegen bzw. daß ein verlinktes Angebot rechtswidrigen Inhalt aufweist, werde ich unverzüglich reagieren und die betroffene Verlinkung aufheben bzw. von meiner Seite entfernen.
Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten Seiten habe ich keinerlei Einfluß. Für fremde Inhalte, die über solche Links erreichbar sind, bin ich nicht verantwortlich.

Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden und mache mir ihre Inhalte nicht zueigen. Diese Erklärung gilt für alle auf meinen Seiten ausgebrachten Links zu anderen Domains. Die Verantwortung für diese liegt ausschließlich bei den jeweiligen Verantwortlichen.


Urheberrecht, Nutzungsbedingungen und Download von Dateien
Die Beiträge in dieser Homepage erstelle ich selbst. Sie sind urheberrechtlich geschützt.
Soweit Beiträge Dritter angegeben sind, wurde von mir versucht, auf lizenzfreie Werke zurückzugreifen und insbesondere Urheberrechte Dritter zu beachten. Soweit Beiträge anderer Urheber verwendet wurden, weise ich auf diesen Umstand sowie den Urheber selbst hin.
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht.

Auf der Download-Seite meiner Homepage kann die gesamte Internetseite www.bleibtgottesliebe.de zur privaten Nutzung im Paket heruntergeladen werden.
Das Herunterladen ist ausschließlich zu privatem, nicht-kommerziellem Gebrauch gestattet. Bei Vervielfältigung der Inhalte ist auf meine Urheber- und Eigentumsrechte ausdrücklich hinzuweisen. Die Inhalte dürfen dabei nicht verändert werden.

Der Besuch meines Internetauftritts sowie die Nutzung des Downloadangebots erfolgen auf eigene Gefahr. Ich hafte nicht für Schäden aus dem Download-Bereich, die durch Computerviren verursacht werden.
Trotz aktueller Virenprüfung ist eine Haftung für Schäden und Beeinträchtigungen durch Computerviren im Rahmen der gesetzlichen Regelungen ausgeschlossen.


Datenschutz
Beim Umgang mit persönlichen Informationen beachte ich die Regeln des Datenschutzes.
Alle Informationen und persönlichen Anfragen, beispielsweise in E-Mails oder Telefonaten, werden von mir vertraulich behandelt. Daten können dabei elektronisch gespeichert werden.
Soweit auf meinen Seiten personenbezogene Daten (Name, Anschrift, e-Mail-Adresse usw.) angefragt werden, ist die Angabe – soweit für die Bearbeitung möglich – freiwillig.


Weitergabe personenbezogener Informationen an Dritte
Der Schutz personenbezogener Daten wird von mir sehr ernst genommen. Ihre personenbezogenen Informationen werden vertraulich behandelt. Darüber hinaus gebe ich Ihre Daten generell nicht an Dritte weiter. Soweit ich aber gesetzlich oder per Gerichtsbeschluß dazu verpflichtet werde, leite ich Ihre Daten an auskunftsberechtigte Stellen weiter.
Der Nutzung der angegebenen Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Bei etwaigen Verstößen werde ich umgehend den Rechtsweg bestreiten.


Einsatz von "Cookies"
Auf den Seiten meiner Homepage bleibtgottesliebe.de werden keine "Cookies" eingesetzt. Cookies sind kleine Datensätze (in der Regel nicht größer als 2 KByte), die Ihr Browser auf Ihrer lokalen Festplatte speichert.


Für Fragen, Anregungen oder Kommentare, die meine Homepage betreffen, benutzen Sie bitte meine weiter Oben unter Kontaktadresse angegebene e-Mail-Adresse.


Webmaster, Webdesign und Verantwortlicher für den Inhalt

neue Anschrift nach Umzug von Bardenfleth-Niedersachsen nach Oberbayern

Der Webmaster für diese Homepage ist hier der Verantwortliche im Sinne der § 6 Teledienstgesetz (TDG) / § 6 Mediendienstleistungsstaatsvertrag (MDStV) und gleichzeitig der Verantwortliche für den Inhalt gemäß §10 Abs. 3 MDStV




nach oben

[Inhalt[Hauptseite[Jesus Christus]  [jüd. Messiasbild[Zeit des Endes[Endzeitlehren
[große Trübsal[Entrückung[Wiederherstellung[Hure Babylon]  [apokalypt. Reiter]  [Bedrängnis]
[
zwei Hautmale[Sieg behalten[biblische Begriffe[Linkseite[Download[Impressum]

| © Bernd Damisch, Plauen-Unterlosa (Vogtland), Bardenfleth (Weser), Bergen (Chiemgau), 2005-2012 |